Handlung:
Dieser Teil von Red Dead Redemption hat mit seinem Vorgänger, in welchem die Story eher linear war, absolut nichts mehr zu tun. Das Spielt spielt am Anfang des 20. Jahrhunderts, genauer 1911. Das bedeutet Indianer und Streitigkeiten um Lebensräumen mit eben solchen sind kein wichtiges Thema mehr, da diese zu diesem Zeitpunkt schon in Reservaten leben. Wie es auch sei, am Anfang habt ihr jedoch die Chance in einem Tutorial genaueres zur Story zu erfahren.
Die grobe Rahmenstory ist, Ihr spielt den Outlaw John. Dieser wurde von seinen Kompanen bei einem Raub verwundet liegen gelassen, woraufhin er sich für ein friedlicheres Leben auf dem Land entscheidet. In Form der Regierung holt in seine Vergangenheit jedoch wieder ein, indem sie nämlich von ihm verlangt, dass er seine alten Kollegen aufspürt und sie ausliefert. Ihr seid also sozusagen Kopfgeldjäger, spezialisiert auf eure alten Freunde.
Wie man es von Rockstar kennt sind alle Charaktere, ob Indianer, Sheriff, Debuty oder Bandit, gut ausgearbeitet. Es gibt wie immer nette und sympathische Charaktere, aber natürlich auch ekelhafte und unsympathische.
Wie gesagt, ist das alles nur die grobe Rahmenhandlung. Red Dead Redemption ist ein Open World Game, was schon vom Namen her darauf schließen lässt, dass die Welt riesig ist und so ist es auch. Ihr könnt viel mehr tun als nur der Story zu folgen, wie zum Beispiel Nebenmissionen erledigen, Pferde zähmen, Hasen jagen oder auch Büffel.
Gameplay:
Wie schon erwähnt ist Red Dead Redemption ein Open World Western. Ebenfalls erwähnt hatte Ich ja schon die Nebenmission, die da wären zum Beispiel, du nimmst einen Steckbrief und jagst den Bandit darauf. Das bringt dir dann Geld, und noch etwas. Je nachdem wie du dich verhälst, in diesem Fall, ob du den Banditen "Dead or Alive" ablieferst, also ob du ihm ins Bein oder doch lieber direkt in den Kopf, bekommst du dementsprechen Punkte die sich auf deinen Ruf auswirken. Dieses Punktesystem ist dem in GTA4 sehr ähnlich. Euer Ruf ändert die Geschichte jedoch nicht gravierend.
Das Gebiet in dem man sich bewegt ist sehr groß. Es gibt 3 Szenarien in denen man sich bewegt . Die Größe insgesamt entspricht etwa der Größe der Stadt in GTA4, also nicht so eine Epische Welt wie in GTA San Andreas. Damit ist Red Dead Redemption warscheinlich das größte Open World Western Game, dass es zur Zeit gibt, zumindest ist es viel größer als Call of Juarez und auch größer als Gun. Dass es nicht so groß ist wie GTA San Andreas ist warscheinlich auch gut so, denn in Red Dead Redemption sind die einzigen Fortbewegungsmittel das Pferd oder man geht zu Fuß.
Pferde haben in diesem Spiel verschiedene Charakteristika, zum Beispiel verschiedene Ausdauer, und jedes sieht anders aus. Wenn ihr also reitet und das Pferd ist zu erschöpft und ihr tretet trotzdem in die Sporen kann es sein, dass das Pferd euch abwirft. Eine nette Hilfe beim Reiten mit jemand anderes ist es, dass sich durch Knopfdruck eure Reitgeschwindigkeit der Geschwindigkeit des Anderen anpasst. Das erlaubt Gespräche bei denen man sich nicht noch zusätzlich auf das Reiten konzetrieren muss. Wie diese Hilfe gibt es noch weitere, wie Auto-Fokus beim Schießen oder auch Checkpoints. Das macht den Einstieg ins Spiel für Anfänger sehr leicht und komfortable.
Zur Grafik kann man nur sagen, dass jede Szene im Spiel aussieht wie ein wunderschön gemaltes Gemälde.
Release:
21. Mai 2010 für die PlayStation3 und die Xbox360
Danke fürs Lesen,
euer Kajo
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